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Körner

Feuerverzinkungsanlagen

Hot dip galvanizing plants

линии цинкования

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Historie

2013

KÖRNER baut einen Feuerverzinkungsofen mit einem 15,5 Meter langen Kessel für eine deutsche Lohnverzinker-Gruppe. Die Anlage überzeugt mit effizienten Brennern, einer ausgeklügelten Regelung, konsequenter Dämmung und leistungsfähiger Wärmerückgewinnung. KÖRNER fertigt eine komplette Feuerverzinkungsanlage für einen 13 Meter langen Kessel und 19 t/h Durchsatzleistung. Käufer ist ein Kunde im mittleren Osten.

2012

KÖRNER weitet seine Position im russischen Markt aus: Die Firma liefert zwei moderne Stückverzinkungsanlagen für 13 Meter lange Kessel an zwei neue russische Kunden.

2011

KÖRNER produziert eine moderne Stückverzinkungsanlage für einen 13 Meter langen Kessel und 15 t/h Durchsatzleistung für einen Auftraggeber in Russland. Es ist bereits die zweite Anlage, die KÖRNER für diesen Kunden herstellt.

2010

KÖRNER beliefert die russische Republik Baschkortostan mit einer modernen Stückverzinkungsanlage für einen 13 Meter langen Kessel. Die Anlage erreicht einen Wirkungsgrad von rund 75 Prozent. Dies ermöglichen der Einsatz des modernen KÖRNER-Flachflammbrenners FL20/50 und effektive Isolierung.

2009

KÖRNER baut eine vollautomatische Feuerverzinkungslinie für große Schrauben, die in der Windkraftindustrie eingesetzt werden. Darunter einen umweltfreundlichen keramischen Ofen sowie den Feuerverzinkungsautomaten Zinc Elephant³. Mit diesen modernen Anlagen setzt KÖRNER neue Maßstäbe in Punkto Energieeffizienz und Durchsatzleistung.

2008

KÖRNER stellt eine vollautomatische Feuerverzinkungslinie für Kabeltragsysteme her. Die Anlagen arbeiten dank ihrer durchdachten Technik sehr energieeffizient. Um die Nachfrage der Draht- und Schmalbandindustrie zu bedienen, gründet Peter Kordt die Wire KÖRNER GmbH. Diese setzt die 80-jährige Tradition von KÖRNER im Drahtbereich fort: Sie beliefert künftig weltweit Unternehmen mit Anlagen für Wärmebehandlung und Feuerverzinkung im Durchlaufverfahren für Drähte und Schmalbänder.

2007

KÖRNER stellt eine hocheffiziente Feuerverzinkungsanlage für Klein- und Schleuderwaren her. In Zeiten knapper werdender Ressourcen setzt KÖRNER dabei auf Klimaschutz: Mithilfe einer neuartigen Befeuerungs- und Isoliertechnik gelingt es KÖRNER, den Gasverbrauch von deckelbeheizten Öfen um rund 30 Prozent zu senken. KÖRNER baut einen 12,5 Meter langen Feuerverzinkungsofen mit keramischer Verzinkungswanne. Die Anlage wird über einen keramischen Heizdeckel mit Ölbrennern befeuert. Die Wanne ist extrem unempfindlich und hat eine nahezu unbegrenzte Lebensdauer.

2006

KÖRNER erstellt eine moderne Feuerverzinkungslinie für die Schmalbandindustrie. Die Anlage verfügt über eine moderne und effiziente Vorreinigung. Wirksame Abstreifdüsen ermöglichen eine hohe Beschichtungsqualität. KÖRNER fertigt die vierte Feuerverzinkungsanlage für einen Hersteller von Strom- und Lampenmasten. Der 13,5 Meter lange Kessel wird mit KÖRNER Inferno Ölflachflammenbrennern beheizt.

2005

KÖRNER produziert eine elektrisch beheizte Feuerverzinkungsanlage für einen Hersteller von Strom- und Antennenmasten.

2004

Peter Kordt übernimmt von der Firma SKO den Bereich Industrieofenbau (früher Walter KÖRNER KG) und führt diesen unter dem Namen Zink KÖRNER GmbH weiter. Das Unternehmen konzentriert sich weiterhin auf den Bau von Feuerverzinkungsöfen und schlüsselfertigen Komplettanlagen.

1992

Die SKO Industrieofenbau GmbH entwickelt eine neue Art der Rohrverzinkung. Diese ermöglicht, aus einem Bandmaterial geschweißte Rohre im Durchlaufverfahren zu verzinken. Die neuen Anlagen erreichen Durchlaufgeschwindigkeiten von bis zu 120 m/min und damit optimale Zinkauflageschichten.

1991

„Alles aus einer Hand“ – gemäß diesem Motto übernimmt die SKO-Firmengruppe die Walter KÖRNER KG. Unter dem Namen SKO Industrieofenbau GmbH erweitert das Unternehmen sein Portfolio um schlüsselfertige Komplettanlagen. Von der Vorbehandlung bis zum Bad im Verzinkungsofen – die neuen Anlagen führen nun den gesamten Verzinkungsprozess aus.

1975

KÖRNER erkennt die Zeichen der Zeit und reagiert darauf mit innovativen Entwicklungen: Das Unternehmen stellt den ersten Kleinteilverzinkungsautomaten her. Mithilfe dieses Automaten lassen sich von nun an auch Kleinteile in Verzinkungskörben verzinken, schleudern und abschrecken – vollautomatisch und nicht, wie bisher, manuell.

1969

KÖRNER baut die größte Feuerverzinkungsanlage Europas für die Preußag AG. Der Kessel der Anlage misst 16,5 x 1,8 x 3,2 Meter.

1963

Gemeinsam mit der Firma Mannesmann gelingt KÖRNER eine geradezu revolutionäre Entwicklung im Bereich der Brennertechnik: Um die Durchsatzleistung von Feuerverzinkungsöfen für Rohre zu steigern, entwickeln die beiden Unternehmen den Vorläufer des Flächenbrenners FL 20/50. KÖRNER lässt sich die Technik patentieren und optimiert sie über die Jahre. Heute ist der Nachfolger FL 20/50 einer der effizientesten Brenner für Feuerverzinkungsöfen weltweit.

1945

In Zeiten, in denen Ferngas und Öl knapp werden, baut KÖRNER einen Verzinkungsofen mit angebautem Generator, der aus Holz und Braunkohle Gas erzeugt. Damit reagiert KÖRNER zielgenau auf die Bedürfnisse seiner Kunden.

1928

Walter Körner gründet am 01.04.1928 die Walter Körner GmbH. Er eröffnet damit ein Konstruktionsbüro für industrielle Ofen- und Feuerungsanlagen. Bereits in den Anfängen des Unternehmens widmet er sich besonders dem Verzinkungsofenbau und entwickelt eine neue Ofenbauart, die für die Branche richtungweisend wird. Schnell erkennt der Markt die Vorteile der neuen Öfen, sodass sich die KÖRNER- Anlagen bereits Anfang der 30er Jahre in Deutschland, Europa und selbst in Übersee durchsetzen.


Letzte inhaltliche Änderung: 08.04.2014